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Die Einhaltung von Vorschriften und Normen hat
eine besondere Bedeutung wenn es um den Personenschutz geht. Daher
sind Sicherheitsprüfungen für jeden Hersteller von Elektrogeräten
zwingend vorgeschrieben.
Unter dem Oberbegriff Sicherheitsprüfungen
kann in vier Gruppen unterschieden werden:
- Hochspannungsprüfung
- Schutzleiterprüfung
- Isolationsprüfung
- Ableitstromprüfung.
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Digitale Potentiometer erlauben eine präzise
Einstellung der Grenz- und Prüfzeitwerte.
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Für den manuellen Betrieb können durch
Miniatur-schalter Betriebszustände und Meßbereiche umgeschaltet
werden.
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Die Abbildung zeigt ein Hochspannungsprüfgerät,
das bei einer Bauhöhe von nur 3HE (1HE, Höheneinheit =
44,45mm) eine Leistung von mehr als 500VA bringt.
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Nur mit einer Hochspan-nungsprüfung kann
sicher-gestellt werden, daß ein Bauteil bzw. eine ganze Schaltung
eine ausreichende galvanische Trennung besitzt.
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Die Auswertelektronik steuert den Prüfablauf
und signalisiert optisch und akustisch das Ergebnis der Prüfung.
Über die 9polige D-SUB-Verbindung können Sicherheitsschleifen,
Fußtaster und Warnlampen kontaktiert werden.
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Es gibt zwei Arten von Hochspannungsprüfungen:
Zum einen die Standard-prüfung mit Wechsel-spannung, zum anderen
die Gleichspannungsprüfung.
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Diese Prüfung wird notwendig, wenn zwischen
der primär- und Sekundär-seite zusätzlich noch Kapazitäten
angeordnet sind, die das Meßergebnis verfälschen.
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Das abgebildete Ableit-stromprüfgerät
ist für Drehstromverbraucher konzipiert.
Hier wird bei überhöhter Netzspannung der Prüfling
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betrieben und festgestellt, wieviel Strom zur
Erde abfließt. Dabei wird der Strom vom Nullleiter bzw. von
jeder Phase zur Erde gemessen.
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Schutzleiter und Isolati-onsprüfgerät
können in einem gemeinsamen 3HE-Baugruppenträger unter-gebracht
werden.
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Die Anbindung an die Steuereinheit und damit
an ein Rechnersystem ist über ein rückwärtiges Steck-system
möglich.
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